Asphaltpiraten (Vater+Sohn) - Wir über unsere ErFAHRungen:

28. Mai 2012

Kaiser-Wilhelm-Denkmal

Eine kleine, sommerliche Runde zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica gabs an Christi Himmelfahrt. Lange her war der letzte Besuch dort. Und er steht immernoch da und hat sich tatsächlich nicht bewegt. Auf jeden Fall mal einen Ausflug wert. Es heisst übrigens "an der" Porta Westfalica, da dies das Durchbruchstal der Weser zwischen Wiehengebirge und Wesergebirge ist 🙂


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16. Mai 2012

Minirocker-Treffpunkt

Milch zapfen

Ich denke in Schloß Holte – Liemke gibt es für Motorradfahrer einen neuen geilen Treffpunkt in der Kattenheide 18:

Bei Dreischalücks täglich von 6:30 bis 20:00 Uhr

Eine Milchbar – ja – eine Milchbar mit frisch gezapfter gekühlter Milch.
1 Liter kostet 80 Cent. Und wenn ich den Automaten nur mit 20 Cent bestücke bekomme ich dementsprechend auch nur 250 ccm
also ein viertel Liter.

Ein Trinkbehältnis für Sofortgenuss sollte mitgebracht werden.
Für weiterführenden Transport wird 1 Euro für eine nostalgische Glasflasche oder 50 Cent für eine PET Flasche erhoben.
Die ist so was von lecker und als Treffpunkt ideal, weil man niemanden stören kann.
Auf jeden Fall werdet Ihr die Asphaltpiraten dort öfter antreffen – das ist amtlich.
Grins
Freaggle

Die Milchbar

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12. Mai 2012

Sauwetter ist Bauwetter

Das Vorbild

Es ist wie es ist.
Draußen regnet´s in Strömen also wird gebastelt.
Die Planung stand schon lange nur an der Umsetzung haperte es.
Die Idee ist allerdings vom Falzarego-Pass in Südtirol abgekupfert.
Naja… für ganz Genaue ist es ja in Veneto.
Material ist da – also los.
Die Größe hat Cappo mit dem Rechner umgerechnet .. und das vom Foto.
Nach Stundenlangen sägen, schleifen, bohren und malen – zusammenbauen, demontieren, kaputtmachen und wieder reparieren ist das erste von mehreren Werken geschafft.

Und wieder heißt es : Während des Projektes entsteht schon das Nächste.
An Verbesserungsvorschlägen und Ideen mangelt es hier nicht.

Mal sehen wie lange es im Garten stehen bleibt.
Grins –
Freaggle

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16. April 2012

26. März 2012

Neue Stiefel – Büse B10

B10

Da im letzten feuchten Urlaub die Stiefel ein extremer Schwachpunkt waren, müssen für die neue Saison unbedingt Neue her. Wie hier schon beschrieben, haben die Hersteller anscheinend neue Normen - zumindest passte meine Mauke in so gut wie keinen 46er Stiefel. Bei den großen Motorradläden (Polo+Louis) gefiel mir nur der 260Euro teure Daytona GTX Roadmaster XCR. Aber auch der passte nicht richtig - das Wohlfühl-Gefühl war einfach nicht da... und Größe 47 nicht parat.

Und nochmal

Auf der Website steht Kriener als offizieller Büse-Vertreiber. (Hier sei angemerkt, dass auch MGH in Brackwede dort steht, allerdings wurde dort nichtmal auf meine Anfrage reagiert - der will anscheinend kein Geld verdienen). Also kurzerhand bei Kriener angerufen und den Büse Toursport Stiefel in 46 UND 47 bestellt.

Ne Woche später kam erneut der Anruf: "Die Stiefel sind da". Also hin und probieren... beide sind am Schaft zu eng - ich komme einfach nicht rein. 🙁

Kriener 2-Rad

Im Regal stand noch der Büse Touring B10. Sieht gut aus und kost noch weniger: Rund 120 Euro - allerdings nur bis 45 vor Ort. Netterweise hat mir die gute Frau im Geschäft den auch nochmal bestellt. Knapp eine Woche später kam erneut der Anruf: "Die Stiefel sind da". Wunderbar - gleich hin und testen. GEILO, wie so mancher Leute Gesicht: "Reintreten und wohlfühlen!". Die Stiefel hab ich bis zur heimischen Garage nicht mehr ausgezogen - Superbequem, sieht gut aus und wasserdicht isser angeblich (laut Hersteller) auch... immerhin hat er die Tests mit "gut" abgeschlossen:

Mopped
Heft 7/2008

„gut“„Günstige schnörkellose Tourenstiefel, die sich angenehm tragen, im Knöchelbereich jedoch etwas zu weit geschnitten sind und Schwächen bei der Wasserdichtigkeit haben.“

Motorrad
Heft 8/2008
„gut“ (71 von 100 Punkten)„Preisgünstige, schnörkellose Tourenstiefel, die sich angenehm tragen, die sich angenehm tragen, im Knöchelbereich jedoch etwas zu weit geschnitten sind und Schwächen im Kriterium Wasserdichtigkeit aufweisen.“

Da am Wochenende die Kriener-Days waren, wurden mir sogar deswegen noch 20%-Rabatt vom Preis abgezogen. Supernett - also 96,00 Euro bezahlt. Klingt wesentlich entspannter als 260. Allerdings gingen meine alten Daytona auch mit rund 420 DM damals über die Louis-Theke und haben immerhin rund 8 Jahre, sowie mehr als 50tkm gehalten. Das muss der Büse erstmal toppen.

Dann unterziehen wir den B10 mal de Piratentest!

Mehr Facts zum Schuh:

MATERIAL: hochwertiges wasserabweisendes Leder
SOHLE: benzin-, ölresistente und antistatische Sohle, Stahleinlage
MEMBRANE: Klimamembrane, wasser- und winddicht, atmungsaktiv
AUSSTATTUNG: Knöchelschutz, Schaltverstärkung, Schaftweitenverstellung durch Klettverschluss und Stretcheinsatz, Reißverschluss mit Klettabdeckung, Komfortpolster an Ferse und Spann, reflektierender Einsatz an der Ferse
SCHAFTHOEHE: ca. 28,5 cm

Link zum Hersteller

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21. März 2012

15. März 2012

Drive (dry in the) Rain

Drive Rain

Etliche, ja wirklich reichlich viele Regenfahrten hab ich mit dem Motorrad schon hinter mir.
Es war ja noch erträglich wenn ich den Regenkombi noch am Abfahrtsort gemütlich anziehen konnte … wenn ich denn von „gemütlich“ reden kann.
Da der letzte Motorradurlaub ein Schlag ins Wasser war, habe ich den Kombi zwar geliebt das er total dicht war ……, ABER ...... ich habe den gehasst wenn ich ihn unterwegs, leicht angefeuchtet, irgendwie über meine normale Motorradschutzkleidung rüber, rein oder sonst was kriegen musste.... Ohne fremde Hilfe war das eine Tortur ohne gleichen.
Durchgeschwitzt in der Pelerine ging es dann weiter - und wenn mich jemand ärgern wollte (wer auch immer für das Wetter zuständig ist), hörte es kurze Zeit später auch auf zu schütten 🙁
Wie oft hab ich da schon in den Helm geflucht….

Ein toller Tipp eines Kumpels: “Kauf dir lieber ´nen Zweiteiler – Jacke und Hose getrennt – ist bequemer und auch dicht. Mach dich mal schlau.!!!“
Gesagt getan. Im Internet informieren, suchen, diverse Anbieter ausprobieren und ein zufriedenstellendes Ergebnis bei Polo in Paderborn gefunden.
Meine Bilanz: Super Beratung, Tolle Qualität und echt fachkundiges Personal wenn man nicht grade von Freitagsabend bis Samstagmittag dort einkehrt.
Ein weiterer Vorteil bei dem Kauf des Zweiteilers: Ich habe nicht mit riesen großen Lettern den Namen des Herstellers oder Vertreibers auf dem Rücken. 🙂
Drive Rain Lite ist die Lösung.
Die nächste Regenfahrt kann kommen. Ich schaue ihr entspannt entgegen. Ich denke das wird nicht erst dieses Jahr in Schottland sein.
Grins – Freaggle

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4. März 2012

Brother Louie

Louis Bielefeld

Der Tag der offenen Tür bei Louis wurde mal wieder mit der 20% auf Alles Postkarte angekündigt. Im Angesicht der Schottlandreise dieses Jahr und der feuchten Erfahrung letztes Jahr im Urlaub fehlten ein paar Dinge - also Chance nutzen.

Die Parkmöglichkeiten waren weitgehendst ausgeschöpft und der Laden gut besucht. Ab zu den Stiefeln und die vorher rausgepickten Büse Toursport Stiefelgesucht. Leider erfolglos... Die Mitarbeiterin meinte nur "Büse-Stiefel ham wir garnich...". Toll, also nach Alternativen umgeschaut.. Daytona Flash, 200 Tacken - Nachteil: nicht wasserdicht - Vorteil: Meine alten Daytona waren über 8 Jahre treue Begleiter, gute Erfahrung.

Schräges Mopped

Also den Schuh in 46 angefordert. "Hamwa nich.." *würg* Dann schlug die noch 2 andere Stiefel bis 250 Euro vor - Alpinestar und noch irgend was.. der Alpinestar hat nen Fummel-Reißverschluss und doofen Einstieg, der Andere war äußerst unbequem. Dann nicht! Klar gabs noch ein Super-Stiefel, aber zum Super-Preis von 320 Euro - Ne, danke.
Stiefel nicht in 46 aber Regenkombis bis 7XL! Die Anprobe war für Freaggle aber auch nicht der Hit - die Zwei-Teiler, sprich Regenjacken waren schon besser. War aber leider auch mehr eine Orientierung als ein Kauf. Wenigstens das Visier für den Shoi konnten wir rabattiert mitnehmen. Das kostet übrigens bei Polo genauso viel, wie bei Louis rabattiert. Leider ein sehr enttäuschendes Einkaufserlebnis diesen Samstag. Schade.

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27. Februar 2012

Na also… alles blank

Polierte Teile

Es wurde mal Zeit meine XJ mal wieder aufzupolieren.

Also ab nach Louis und ein Polierset kaufen für Sage und schreibe 14,95 Euros. Gebrauchsanleitung lesen, Werkzeug und Bohrmaschine rausgesucht und frohen Mutes mit der Arbeit an den NICHT abgebauten Teilen beginnen.

Die Ernüchterung ließ nicht lange auf sich warten, die Enttäuschung wurde größer und größer. Ein Erfolg --- nicht wirklich sichtbar.

Ein Probeteil wurde demontiert und die Standbohrmaschine musste herhalten … Ergebnis: Das Geld hätte ich lieber in Benzin investieren sollen.

Frust machte sich breit, erzählt aufm Stammtisch. „Bring die Teile doch zu einem Polierer … so teuer ist das auch nicht. Ruf mal an bei Joachim Mundt anner Wilhelmsdorfer Straße – den Weg bei Bäckerei Kaupmann rein!“

Ein Tipp der Gold wert ist – der Junge macht Top Arbeit und ist wirklich nicht teuer.
Die Teile können sich sehen lassen – und an der XJ ---- Boah ey sieht das geil aus.
So nach und nach werden alle Alu-Teile aufgefrischt und in Zukunft besser gepflegt.
Die Zeiten das ich im Winter bei Eis und Schnee und mit Streusalz gedüngten Straßen fahre --- Die sind lange vorbei.

Freaggle

Joachim Mundt findet ihr hier:

www.poliererei-mundt.de
und am Telefon (0521) 40 42 670 oder in der Wilhelmsdorfer Str. 6, 33659 Bielefeld.

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13. Januar 2012

Nachtrag zum Köterberg

Danke an Sporty für die nachgesendeten Bilder. Und damit auch ihr was davon habt, bittesehr:

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